SUNDAY THOUGHTS | {A Goodbye in Barcelona (I wished to be for a short time - which ended in a lifetime) }.

by - Sunday, July 31, 2016















... Aber irgendwie kreisen meine Gedanken immer um diese Stadt, um mein Leben in dieser Stadt, um zahlreiche Momente, Augenblicke und Abenteuer. Mit dieser Stadt verbinde ich schöne und doch so traurige Erinnerungen. Dich.

Wenn ich eines Tages zurück kommen werde, dann weiß ich, dass du nicht mehr dort sein wirst. Vielleicht rede ich mir deshalb ein, dass ich nicht zurück nach Barcelona möchte.







Die Wahrheit ist, dass das Schlimmste im Leben verpasste Chancen und verschwiegene Gefühle sind.


Und die hatte ich zuletzt während meiner Zeit in Barcelona mehr als genug.


Ich wusste, dass ich gehen würde, bereits vor dir. Und deshalb hielt ich es für das Beste zu schweigen. Ich wusste, dass wir uns nie wieder sehen würden. Und ich schwieg immer noch. Bis zur letzten Sekunde, als du mich viel zu lang und fest im Arm gehalten hast, vor den zahlreichen Blicken bekannter und doch so fremder Gesichter. Es war ein intimer Moment, für mich, für uns, und doch waren so viele Blicke auf uns gerichtet, die es uns unmöglich machten, diesen Moment einzufangen und ganz für uns zu haben. Wahrscheinlich hätte ich dich nie wieder los gelassen. Selbst als deine Lippen meine und meine Wangen berührten und du mir die zwei magischen Worte zum ersten und letzten Mal zart ins Ohr geflüstert hast, schwieg ich immer noch. Du gingst fort. Ich ging fort, ohne mich ein letztes Mal nach dir umzudrehen. Ich ging mit der Hoffnung, dass wir uns doch irgendwie bald wieder sehen würden ... Das taten wir auch, aber ich konnte an diesem Abend weder dir nah sein, noch mich ein zweites Mal von dir verabschieden. Ich überließ es dem Schicksal, in der festen Überzeugung, dass dies so sein sollte und wir uns eines Tages in naher Zukunft wieder sehen würden, sollte da wirklich dieses unsichtbare Band zwischen uns sein, das ich so stark in mir fühle, seit dem Moment, als ich dich zum ersten Mal sah.







Die Zeit vergeht unaufhaltsam.

Über zwei Jahre ist das nun her. 

Seitdem haben wir uns nie wieder gesehen. 


Ich denke immer noch an dich. Zumindest an die Erinnerung an dich. Und ich denke noch an diesen Moment, an die zahlreichen zuvor. Ich bereue es, dass ich dir nicht einfach mit den einfachen Worten geantwortet habe, die ich nie über die Lippen brachte, dass ich dir nie gesagt habe, dass ich nicht möchte, dass du gehst. Viel zu tief saß die Trauer darüber, dich endlich gefunden zu haben und nach so kurzer Zeit wieder gehen lassen zu müssen. Ich wollte dich nicht gehen lassen. Oder ich hätte nachkommen müssen. Das tat ich nicht, weil ich mich, so wie du, für meinen eigenen Weg entschied. Vielleicht hätte ich nicht gehen sollen.

Ich weiß, dass es dir an dem Ort, wo du jetzt bist, gut geht. Und dass du jemanden gefunden hast, der dich beschützt. Wenn du glücklich bist, bin ich es auch. Ich wünsche dir von allem nur das Beste, denn du bist ein großartiger Mensch, wie ich ihn zuvor und seitdem nie getroffen habe.
Und dennoch wünsche ich mir so sehr, dass wir uns irgendwann irgendwo auf der Welt wieder sehen. Und wenn wir nur stumm als Fremde aneinander vorbei laufen, in der Gewissheit der verpassten Chance, dem unsichtbaren Band, das nie Wirklichkeit wurde.

Ich bereue es nicht, dass wir uns getroffen haben. Ich bin dankbar für jeden einzelnen Moment. Auch wenn ich das Ende, an dem sich unsere Wege trennten anders geschrieben hätte. Du hast tiefe Spuren in meinem Herzen hinterlassen. Danke, dass wir ein kurzes Stück unseres Lebenswegs zusammen gegangen sind.













"What do you do

with the fire

in your belly?


do you watch it burn slow

and bright and georgeous

like infinite sunrises

or do you throw

the ocean

against it

and hope to be normal?

to not stand out in a world

where everyone wants to be a

copy of a copy of a copy of someone.


how do you protect it and

do you protect it?

your sweet strange Magic.

your fire that was given

a name by the universe,

a name that has a home inside

of you and no one else.


i say this to you because

i have seen what you

can do;


let it fucking burn baby.

don't you dare lose that tender

grin you get when you love something

absolutely crazy. "


- Christopher Poindexter -






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