MAY 2014 | MY BEST MOMENTS




Wenn man nach den Fotos geht, die ich euch zeigen und die Erlebnisse, über die ich euch berichten kann, so war mein Monat Mai relativ unspektakulär, zumindest was Ausflüge und Besichtigungen angeht. Für mich stand diesen Monat vor allem die Familie im Vordergrund, aber auch alte Freundschaften wurden durch lange Nachrichten und Skype-Termine wieder aufgefrischt und gemeinsame Pläne für Wiedersehen geschmiedet. Es gab ein Picknick im Park mit allen Köstlichkeiten, die man sich nur vorstellen kann, einige Feiern, darunter leider auch eine Abschiedsfeier und ein Treffen in einer Bar bei Clara (Bier mit Limonade) und Jamón Serrano, sowie Pan con Tomate, auch ein Wiedersehen mit alten Arbeitskollegen und Besuch aus London.

Ich konnte endlich einen wichtigen Vorgang für mich entscheiden und abschließen und kann nun wieder glücklich nach vorn sehen und mich auf meine nächsten Pläne und Ziele konzentrieren.
Gelernt habe ich auf jeden Fall, dass es sich immer lohnt, die eigene Komfortzone zu verlassen. Denn außerhalb dieser findet sich das wahre Glück und der Weg zu den eigenen Träumen. Man muss nur Mut haben, den Weg dorthin einzuschlagen und gewohnte Bahnen zu verlassen.
Die erste Hälfte des Monats gestaltete sich traumhaft, wie schon seit Jahren nicht mehr, Ende des Monats hieß es allerdings Abschied nehmen und das fiel schwer, besonders bei einem so einzigartigen Menschen. Es ist ein Mensch viele hundert Kilometer weit weg gegangen, der tiefe Spuren in meinem Herzen hinterlassen hat, auch wenn wir uns nur wenige Wochen begegnen durften.

Seitdem ist das Wetter in Barcelona übrigens so schlecht, wie ich es in meinen zweieinhalb Jahren in der Stadt noch nie erlebt habe, jeden Tag gewittert und schüttet es was runter kann und wir sind mit Jacken unterwegs, im Mai, das will was heißen! Alles andere als Strandwetter also!

 



Spontan ging es Mitte des Monats übers Wochenende für 24 Stunden nach Deutschland auf Heimaturlaub.
Ich hätte nie gedacht, was man in 24 Stunden alles erleben und wie lang sich die Zeit eigentlich anfühlen kann. Noch einmal alles ganz genau nachlesen von meinem Wochenendabenteuer könnt ihr
HIER (klick).




 






In Frankfurt gab es bei Weltuntergangswetter einen Regenbogen zu bestaunen (und 4 Zyprioten, die mit an Bord meines Fliegers gingen).








Zuhause wurde ausgiebig geschlemmt. Es gab nachträglich Osterkuchen nach Familienrezept und eine ganz besondere Überraschung. Der Anlass hierfür findet allerdings erst im Juni statt, deswegen berichte ich euch nächsten Monat davon.







Geschlemmt wurde auch bei besagtem Picknick im Park. Ich habe Muffins mit Pfirsich-und Schokostückchen beigesteuert, ansonsten gab es zwei weitere Kuchen, Käsebrot, zwei Gemüseaufläufe, Pancakes, Erdbeeeren und Schlagsahne, Weintrauben- und Kästesticks, Frikadellen, viele weitere Köstlichkeiten und natürlich gut 10 Liter "Water of Love".
Es war ein traumhaftes Erlebnis, auch wenn wir eigentlich einen Abschied feierten.






Aus der Heimat erreichten mich diese tollen Frühlings-Bilder. Bei so viel Grün werde ich ganz neidig. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber ich vermisse den Sommer in Deutschland. Seit 7 Jahren war ich im Sommer nicht mehr in Deutschland und ich vermisse doch tatsächlich solche Kleinigkeiten, wie auf einer Decke auf einer grünen Wiese zu liegen, Federball im Garten zu spielen, ins Freibad zu gehen, Inline Skaten, eine Fahrradtour durch den Wald zu machen oder einen Sonntagsausflug mit dem Auto und Kaffee und Kuchen dabei zu haben, Grillabende, Lagerfeuer und Fackelumzüge, Zelten und Festivals, Kaffee trinken auf unserer Terrasse, den Sternenhimmel anschauen ... 


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